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Lager und Logistikflächen gegen Diebstahl sichern

Lager gegen Diebstahl sichern: mobile Sicherheitsroboter ab 78.000 € und Videotürme ab 14.800 € überwachen Logistikflächen 24/7 – ohne teuren Wachdienst.

Dr. Raphael Nagel

Dr. Raphael Nagel

5. August 2026

Lager und Logistikflächen gegen Diebstahl sichern

Wer sein Lager gegen Diebstahl sichern will, kombiniert am wirtschaftlichsten mobile Sicherheitsroboter (ab 78.000 €) mit stationären Videotürmen (ab 14.800 €). Beide arbeiten 24/7, KI-gestützt und ohne Ermüdung – und ersetzen einen personellen Wachdienst, der pro Standort und Monat rund 4.000 bis 6.000 € kostet. So entsteht ein lückenloser Perimeterschutz für Logistikflächen, Umschlagplätze und Freilager, der sich in der Regel innerhalb weniger Monate amortisiert.

BOSWAU + KNAUER entwickelt und fertigt diese Systeme seit 1892 in Filderstadt – KRITIS-fähig und für den Dauerbetrieb ausgelegt.

Warum sind Lager und Logistikflächen so anfällig für Diebstahl?

Lager vereinen hohen Warenwert mit großer Fläche und oft schwer einsehbaren Perimetern. Nach Einschätzung von Branchenverbänden entfällt ein erheblicher Teil der Warenverluste in der Logistik auf Diebstahl entlang der Lieferkette – von der Ladung auf dem Hof bis zum Palettenklau im Freilager. Nachts und an Wochenenden sind die Flächen häufig unbesetzt, während Zäune, Tore und Rampen weitläufige Angriffsflächen bieten.

Klassische Videoüberwachung zeichnet Vorfälle nur auf, statt sie zu verhindern. Entscheidend ist die Kombination aus Erkennung, Verifikation und aktiver Abschreckung – genau hier setzen autonome Systeme an.

Welche Schwachstellen entstehen im 24/7-Betrieb?

  • Perimeter und Zaunlinie: lange, unbeobachtete Grenzen zum Betriebsgelände
  • Ladehöfe und Rampen: hoher Warenwert, kurze Zugriffszeiten
  • Freilager und Wechselbrücken: offen abgestellte Güter ohne festen Zugangsschutz
  • Personallücken: Schichtwechsel, Wochenenden und Feiertage ohne Präsenz

Wie sichern Sicherheitsroboter und Videotürme ein Lager?

Ein Sicherheitsroboter patrouilliert autonom definierte Routen über das Gelände, erkennt Personen und Fahrzeuge per KI und verifiziert Alarme mit Wärmebild- und Tageslichtkameras. Videotürme decken als stationäre Sensorknoten neuralgische Punkte wie Tore, Rampen und Zaunecken ab. Beide Systeme melden verifizierte Ereignisse in Echtzeit an eine Leitstelle und wirken durch Licht, Lautsprecher-Ansprache und Präsenz aktiv abschreckend.

Der Effekt: weniger Fehlalarme, dokumentierte Beweisketten und eine Interventionsentscheidung, bevor die Ware das Gelände verlässt.

Was kostet die Lagersicherung im Vergleich?

Die folgende Tabelle stellt die drei gängigen Ansätze mit konkreten Größenordnungen gegenüber. Sicherheitsroboter und Videoturm verursachen einmalige Investitionen, der Wachdienst dagegen laufende Personalkosten Monat für Monat.

| Lösung | Kosten | Betrieb | Abdeckung | Abschreckung | |---|---|---|---|---| | Sicherheitsroboter | ab 78.000 € (einmalig) | 24/7 autonom | mobil, gesamtes Gelände | aktiv (Licht, Ansprache) | | Videoturm | ab 14.800 € (einmalig) | 24/7 autonom | stationär, Fixpunkte | aktiv (Licht, Ansprache) | | Personeller Wachdienst | ~4.000–6.000 € / Monat | schichtabhängig | punktuell, ermüdungsanfällig | begrenzt |

Bei einem Wachdienst summieren sich rund 4.000 bis 6.000 € pro Monat auf etwa 48.000 bis 72.000 € im Jahr – ohne Sachwert am Ende. Ein Videoturm ist bereits im ersten Quartal wirtschaftlich, ein Sicherheitsroboter amortisiert sich gegenüber Rund-um-die-Uhr-Bewachung meist innerhalb von 12 bis 18 Monaten und bleibt danach als Anlagegut im Bestand.

Roboter plus Videoturm oder klassischer Wachdienst?

In der Praxis überzeugt die Kombination: Videotürme sichern feste Hochrisikopunkte kostengünstig, während ein Sicherheitsroboter flexibel dort patrouilliert, wo sich Risiken verschieben. Zwei bis drei Videotürme plus ein Roboter decken so ein mittelgroßes Logistikareal lückenlos ab – zu Investitionskosten, die ein Wachdienst innerhalb von ein bis zwei Jahren allein an Personal verursacht.

Ist die Lösung KRITIS-fähig und dauerbetriebstauglich?

Ja. Die Systeme von BOSWAU + KNAUER sind für kritische Infrastrukturen (KRITIS) ausgelegt und auf ununterbrochenen 24/7-Betrieb ausgerichtet. Redundante Energieversorgung, gehärtete Kommunikation und robuste Mechanik ermöglichen den Einsatz unter realen Außenbedingungen – bei Wind, Regen, Kälte und über Jahre hinweg. Fertigung und Weiterentwicklung erfolgen seit 1892 am Standort Filderstadt.

Häufige Fragen

Wie schnell lässt sich ein Lager gegen Diebstahl sichern?

Videotürme sind mobil und innerhalb weniger Tage einsatzbereit. Ein Sicherheitsroboter wird nach Kartierung des Geländes und Definition der Patrouillenrouten in Betrieb genommen. In der Regel ist ein Standort binnen ein bis zwei Wochen abgesichert.

Ersetzt ein Sicherheitsroboter den Wachdienst vollständig?

Für die flächige Überwachung und Abschreckung ja. Der Roboter patrouilliert ermüdungsfrei rund um die Uhr, verifiziert Alarme und alarmiert die Leitstelle. Für eine physische Intervention kann er nahtlos mit einem Interventionsdienst gekoppelt werden – der dann nur bei verifizierten Ereignissen anrückt statt dauerhaft vor Ort zu sein.

Wie werden Fehlalarme vermieden?

Durch KI-gestützte Objekterkennung mit Wärmebild und Tageslicht. Personen und Fahrzeuge werden von Tieren, Wetter und Bewegungen unterschieden. Nur verifizierte Ereignisse lösen einen Alarm aus – das reduziert Fehlmeldungen deutlich gegenüber klassischen Bewegungsmeldern.

Für welche Flächen eignen sich die Systeme?

Für Verteilzentren, Umschlaglager, Freilager, Wechselbrücken-Höfe, Baustofflager und weitläufige Betriebsgelände. Videotürme sichern Fixpunkte, der Roboter deckt große und variable Flächen ab.

Fazit und nächster Schritt

Wer sein Lager gegen Diebstahl sichern möchte, fährt mit der Kombination aus Sicherheitsroboter (ab 78.000 €) und Videoturm (ab 14.800 €) langfristig günstiger und wirksamer als mit einem personellen Wachdienst. Stellen Sie Ihre Lösung im Kostenübersicht und Amortisation zusammen oder besprechen Sie Ihr Gelände direkt mit uns über das Kontaktformular.

Weiterführend

Dr. Raphael Nagel

Über den Autor

Dr. Raphael Nagel (LL.M.) ist Gründungspartner von Tactical Management. Er erwirbt und restrukturiert Industrieunternehmen in anspruchsvollen Marktumfeldern und schreibt über Kapital, Geopolitik und technologische Transformation. raphaelnagel.com

Seit 1892.

Das Haus erreicht man über boswau-knauer.de oder unter +49 177 2266267.